Das

Verify-Solution for Occlusion®

Verfahren


In 45 Minuten zum richtigen Biss

Wie Sie die Qualität Ihrer Behandlung und Ihres Zahnersatzes verbessern, mehr Kundenzufriedenheit gewinnen und Zeit und Geld sparen.

Was Sie in diesem Videokurs genau bekommen:


  • Sie bekommen eine "Schritt für Schritt" - Anleitung, um die richtige Höhe der Okklusion zu finden.

  • Sie bekommen neben den Videos auch eine 21-seitige PDF über das Verify Verfahren.

  • Sie bekommen ebenfalls eine PDF, wie man Verify bei Inlays anwendet.

  • Mit dem Kauf dieses Video-Kurses erhalten Sie eine Lizenz. Diese berechtigt Sie, das patentierte Verify-Verfahren anwenden zu dürfen. 

  • Sie dürfen mit der Lizenz auch den Namen Verify für Ihr Marketing verwenden. 

  • Sie bekommen den Materialnachweis für das Biss-Registrat.

Das erwartet Sie:


Registrieren der habituellen Interkuspidationsposition
Die tragend wichtige Rolle des Provisoriums
Gesichtsbogen - Ja oder Nein?
Die ersten Schritte zusammengefasst
Auswahl des Modellsystems und Segmentierung
Versäubern der Modelle
Aufpassen des 1. Bissregistrates
Aufpassen des 2. Bissregistrates und Zusammensetzen der Modelle
Und 9 weitere Videos

Investieren Sie 3-stellig und

Gewinnen Sie 5-stellig

Ihre Investition: 698 € inkl. MwSt. 


Sie brauchen übrigens keine weiteren Investitionen in Geräte oder Materialien tätigen. Es sei denn, Ihre Sägemodelle sind noch mit Gips-Sockel versehen. Wir empfehlen Zeiser oder ähnliche Systeme. Dieser Video-Kurs wurde unter ganz realen Bedingungen in einem Dentallabor aufgenommen. Ohne Schnick-Schnack und ohne Hochglanz-Ambiente. Wir haben uns einfach an den Arbeitsplatz gesetzt und losgelegt. Genauso, wie Sie auch sofort legen können. Hier können Sie die AGB´s anschauen. 


60 Tage Geld-Zurück-Garantie


Wir geben Ihnen gerne ein kollegiales Rückgaberecht von 60 Tagen, wenn Sie mit der Verfahrensweise keine Verbesserung erzielen können und unzufrieden sind. Ohne Wenn und Aber. Sie gehen also kein Risiko ein. Die Lizenz und das Recht, den Namen zu verwenden, erlischt damit natürlich automatisch. 

Warum das Thema "Biss" so wichtig ist:


Die richtige Okklusionshöhe ist trotz fortschreitender digitaler Technik in der Dentalbranche nach wie vor ein großes Thema. Ansonsten würden laut Umfrage nicht 67% der Zahnärzte genau dieses Thema auf TOP 1 ihrer Wunschliste setzen. Nur 12% der Zahnärzte ist die Passung und nur 21% der Zahnärzte ist die Ästhetik am wichtigsten.

Eigentlich sind es wie immer im Leben "nur" die Kleinigkeiten, die den großen Unterschied machen. So auch beim Verify Verfahren. Herr Dr. Roland Althoff hat in vielen Jahren genau diese Kleinigkeiten in sehr vielen Versuchen herausgefunden, um vor allem zu einer exakten Reproduzierbarkeit der Bisshöhe zu gelangen. 

Durch dieses letzendlich (erschreckend) banal einfache Verfahren sparen Zahntechniker und Zahnärzte nicht nur viel Zeit, Geld und Ärger. Sondern beide Berufsgruppen haben zufriedenere Kunden und gerade Dentallabore haben ein tolles Tool, um neue Zahnärzte zu gewinnen und bestehende Kunden besser zu halten.

Das komplette Trainingsprogramm


  • 1 - Vorgehensweise in der zahnärztlichen Praxis
  • 1 - Registrieren der habituellen Interkuspidationsposition
  • 2 - Die tragend wichtige Rolle des Provisoriums
  • 3 - Gesichtsbogen - Ja oder Nein?
  • 4 - Die ersten Schritte zusammengefasst
  • 2 - Modellherstellung und Artikulation im Labor
  • 1 - Auswahl des Modellsystems und Segmentierung
  • 2 - Versäubern der Modelle
  • 3 - Aufpassen des 1. Bissregistrates
  • 4 - Aufpassen des 2. Bissregistrates und Zusammensetzen der Modelle
  • 5 - Das Fixieren der zusammengesetzten Modelle
  • 6 - Die Splitcastkontrolle mit und ohne Fixierung der Modelle
  • 3 - Einstellung des Stützstiftes auf die patientengerechte Höhe nach der Verify-Occlusion® Systematik
  • 1 - Einstellung des Stützstiftes auf die patientengerechte Höhe nach der Verify-Occlusion® Systematik
  • 4 - Das Einschleifen der Modelle auf die patientenindividuelle Höhe
  • 1 - Die Praktische Vorgehensweise beim Einschleifen
  • 2 - Die Überprüfung des Einschleifergebnisses am Stützstift und in der Okklusion der Modelle
  • 3 - Liefert das Verify-Occlusion ® Verfahren reproduzierbare Ergebnisse?
  • 5 - Durchführung eines Abschlusschecks mit der fertigen Arbeit
  • 1 - Kontrollen der fertigen Arbeit mit Hilfe der Einzelregistrate nach der Verify Systematik
  • 6 - Reproduzierbarkeit und Fehlermanagement
  • 1 - Reproduzierbarkeit
  • 2 - Fehlermanagement
17 Lektionen, Dauer: 00:43:10

Das sagen andere über das Verify-Solution-for-occlusion Verfahren


Wir haben mit diesem System deutlich besser reproduzierbare Bisse bekommen so dass wir das in unsere tägliche Arbeit gut integrieren konnten. Nach Rücksprache mit unseren Kunden wiesen die angefertigten Kronen und Brücken eine korrekte Okklusion auf. Selten waren nur leichte Korrekturen nötig.
Verify ist ein sehr gut umzusetzendes System im Laboraltag unter Berücksichtigung vorhandener Gegebenheiten am Modell.
Wir konnten unseren bereits guten Qualitätsstandard durch Verify noch einmal deutlich verbessern. Angestrebt war, das Nacharbeiten am Patienten im Munde weiter zu verringern.
Meine zahnärztlichen Kunden reagieren durch die Bank positiv und auch auf die Patienten macht es einen professionellen Eindruck: denn wer möchte schon ein neues Auto mit Kratzern kaufen


Verify ist ein wahnsinnig wirksames Tool, wenn es um die Übermittlung der korrekten Okklusionshöhe geht.
Kombiniert der Zahntechniker dies mit dem Wissen aus der dynamischen Okklusion (oder biomechanischen Okklusionskonzepten), erstellt er Restaurationen, die der Behandler ohne zusätzlichen Zeitaufwand und/oder Nacharbeit im Mund des Patienten integrieren kann.
Das Konzept zeigt eines sehr deutlich. Weder Behandler noch Zahntechniker sind schuld an zu hohen Kronen! Emotionsgeladene und nervenaufreibende Diskussionen kommen gar nicht erst auf. Denn eines ist Fakt: Auch wenn beide korrekt arbeiten, kann eine Krone trotzdem zu hoch werden!
Verify berücksichtigt gleich zwei „anatomische Besonderheiten“. Diese kann man weder mit einem guten Abdruck an das Labor übermitteln, noch kann der Zahntechniker es am Gipsmodell nachvollziehen.
⦁ Die Deformation der Unterkieferspanne bei mundgeöffneten Abformungen.
⦁ Die Eigenbeweglichkeit der Zähne innerhalb der Alveolen. Denn auch die intakten Nachbarzähne des präparierten Zahnes werden bei der Abformung belastet und somit ausgelenkt.


Wir konnten feststellen, dass wir durch die Registrierung mit Verify mehr am Modell einradieren mussten, als mit den anderen Methoden des Modellmanagements.
Das bedeutet, wir haben jetzt vorher das in Gips eingeschliffen, was sonst später an der Keramikrestauration zum Teil massiv gestört hätte. Diese Differenzen waren bis zu 1,5mm am Inzisalstift des Artikulators. Wir können also passgenauere Restaurationen liefern und sparen dem Zahnarzt wertvolle Zeit beim Eingliedern. Außerdem kommt es unserer Keramik zugute, wenn sie nicht nachträglich und aufwändig im Mund korrigiert und anschließend durch polieren oder gar weitere Glanzbrände bearbeitet werden muss.
Wir erhalten so die Qualität unserer Restaurationen und sparen Zeit für das Praxisteam und den Patienten.
Ich kann nur jedem Zahnarzt und Zahntechniker empfehlen, sich damit zu beschäftigen und es einzusetzen. Es gibt aus unserer bisherigen Erfahrung keine Einschränkungen oder Risiken. Mit dem Verify Verfahren lässt sich der Biss schnell, kontrolliert und sehr präzise nehmen. Und das ohne Mehraufwand zum bisherigen Registrierverfahren.


Zahnärzte und Dentallabore werden ein eingespieltes und besseres Team ❤


Das Gute an einem Videokurs ist, dass es das gesamte Team erlernen kann. Ebenso können neue Mitarbeiter gleich Ihren neuen Standard beim Thema Biss sofort erlernen und dieses Wissen in Können umsetzen.

  • Neue Standards schaffen
  • Reproduzierbare Arbeitschritte und Ergebnisse erzeugen
  • Mehr Spaß und Anerkennung ernten
  • Zu den Besten gehören